Aktuelles

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Queer-feministische Linien

„Queer-feminist Lines“ ist ein relationales Kunstprojekt von Elisa Vladilo, das auf dem Projekt „Rhyme of Origin“ basiert und Menschen aus verschiedenen Kulturen, die am selben Ort leben, zur Teilnahme offensteht. Das Projekt wurde bereits mehrfach in verschiedenen Ländern umgesetzt, sowohl im öffentlichen Raum als auch in Kunsträumen.
Anlässlich des Frauentags am 8. März 2026 wird das Projekt in Villach mit einem queer-feministischen Schwerpunkt realisiert.

Mehr über diese Residenz findest du hier…

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schau.Räume_regional: UND/I

Hier ist der LINK zu den Fotos der Veranstaltung und hier der LINK zum Pressespiegel

Vom 29.November bis 10.Dezember 2025 verwandelten sich (leerstehende) Geschäftsräume in Villach/Beljak in temporäre Performance- und Diskursräume. Im Mittelpunkt standen die Begriffe postmigrantisch, postmuslimisch und postbalkanisch – keine Labels, sondern Ansagen. Sie erzählen von Lebensentwürfen, die sich nicht auf Herkunft, Religion oder Migrationsgeschichte reduzieren lassen, sondern diese Erfahrungen als Ausgangspunkt für neue Formen von Kultur, Begegnung und Zugehörigkeit begreifen. Das Publikum wird durch verschiedene Räume geführt, begleitet von Guides aus den Biografischen Storytelling-Workshops. Diese Workshops bilden die Grundlage der künstlerischen Arbeit – sie öffnen Räume des Erzählens und Zuhörens, in denen persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragen verwoben werden.

UND/I bringt Kunst, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in Dialog und öffnet Perspektiven auf Zugehörigkeit, Erinnerung und gesellschaftliche Teilhabe. Das Projekt versteht Migration nicht als Ausnahme, sondern als Teil unserer gemeinsamen Realität. Es zeigt, wie aus Bewegung Gemeinschaft entsteht und wie Diversität neue Formen des Miteinander hervorbringt. Die Veranstaltungsreihe setzt die künstlerische Auseinandersetzung von schau.Räume_regional mit gesellschaftlichen eher marginalisierten Themen in Kärnten/Koroška fort. 

Mehr über schau.Räume_regional UND/I mit special guests gibt es hier… 

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Publikation

Buchpräsentation - Fotos

„Meine Geschichte ist liquide geworden und hat die Isolationshaft verlassen. Jetzt marmoriert sie mit den Farben anderer Lebensgeschichten und tritt aus der Einsamkeit der Wortlosigkeit heraus und will erzählt werden.“

Die Publikation „Queer-feministische Stadtgeschichte(n) aus Villach/Beljak und Klagenfurt/Celovec eine Art graphicNOVEL" wurde gerade fertiggestellt und ist nun überall erhältlich! Sie beinhaltet 19 biografische queer-feministische Geschichten, die dazu einladen die beiden Städte aus einer persönlichen Perspektive kennenzulernen. Die Geschichten wurden von den Performer*innen zweier schau.Räume Produktionen geschrieben und als Graphic Novel aufbereitet. Die Präsentation ermöglicht die Entstehungsgeschichte, Inhalte und Hintergründe dieser außergewöhnlichen Veröffentlichung kennenzulernen und sich mit Expert*innen und Community‐Mitgliedern auszutauschen sowie einen Workshop zu besuchen.

Mehr Informationen zu den beiden Produktionen als Vorgeschichte für die Publikation findest du hier und hier

Regelmässig

Angewandtes Theater

Angewandtes Theater wird als Workshopreihe angeboten. be come pART! 

Die Termine werden regelmäßig angeboten über das ganze Jahr
 jeweils der 3. Freitag im Monat, 16 Uhr bis 19 Uhr

Nächste Termine: Februar 2026 

Anfragen und Anmeldung: rk@schau.raeume.cc

Mehr Infos findest du hier.

Freak out Tanztraining

FREAK OUT Tanztraining ist zeitgenössischer Tanz für eine inklusive Gesellschaft. Das regelmäßige Angebot ist in Kooperation mit der Lebenshilfe Ledenitzen und richtet sich an tanzinteressierte Menschen mit und ohne besondere Bedürfnisse. be come pART!

Die Trainings sind regelmässig 2x im Monat jeweils mittwochs von 10:30 - 12:30

Termine: Jeder 2. und 4. Mittwoch im Monat.

Anfragen und Information: kk@schau.raeume.cc

Mehr Informationen über das Training findest du hier.

Fortlaufend

schau.Räume ist Teil der Ausstellung des Europarates

Das virtuelle Mapping das Teil eines Forschungsprojekt von schau.Räume ist, ist Teil der digitalen Ausstellung des Europarates „Free to create – create to be free" anläßlich 70 Jahre Menschenrechtskonvention. Seitens eines Expertengremiums des BMKOES, der österreichischen UNESCO Kommission und der Arbeitsgruppe für Diversität wurde es als österreichischer Beitrag dazu ausgewählt. 

Die digitale Ausstellung ist 24 h offen:  https://freetocreate.art/

Mehr über das virtuelle Mapping erfährst du hier.