Mapping the Unseen ist ein artistic research Projekt, das auf dem Format schau.Räume basiert, im Speziellen auf schau.Räume_global. Im Fokus steht dabei ein Dialog und eine Sichtbarmachung von marginalisierten sozialen Themen die nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Mapping the Unseen greift diese Themen innerhalb künstlerischer Forschung auf und geht der Frage nach, wie es möglich ist Sichtbarkeit und Diskurs zu ermöglichen. Darüberhinaus beschäftigt sich das Projekt mit Motiven und biografischen Aspekten im Bereich Migration. Es wird gefördert von FWF  Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung , KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds, Land Kärnten und der Universität Klagenfurt.

Die analogen Mappings, die als Interventionen und Dialoge in Österreich, Kroatien, Iran und Bangladesch von November 2019 bis Februrar 2021 geplant sind, veranstaltet schau.Räume mit. Das daraus entstehende virtuelle Mapping wird nach Abschluss des Projekts durch schau.Räume weiter betreut werden.

Die Veranstaltungen und Workshops, die dazu realisiert werden, sind öffentlich zugänglich und beinhalten Installationen, Theater und Performances sowie Diskussionen. Die Themen der Realisierungen ergeben sich durch die Teilnahme mehrerer Kunstgruppen und KünstlerInnen und laden zu einem transkulturellen Raum ein, der aktiv genutzt werden kann.