Forschung

Das Format schau.Räume wird auch beforscht: Dies geschieht mittels artistic research und Biografiearbeit. Weiters wurde eine quantitative Studie mit dem Fokus auf Ermächtigung [Empowerment] durchgeführt: 2013 konnte mittels einer quantitativen Empowermentstudie ein positiver Effekt auf die ‚Guides‘ nachgewiesen werden. Zusätzlich werden die Produktionen von  schau.Räume  seit 2011 dokumentiert.
Aufgrund dieser Researchprozesse erfolgten zahlreiche Einladungen zu folgenden internationalen Kongressen um das Format vorzustellen:

2011:    „migration and culture“ (Konferenz Universität Klagenfurt) Titel: RäumeN

2012:    „Migration bewegt und bildet“ (Konferenz Universität Klagenfurt) Titel: Bewegende Räume - „12//schau.Räume“ in Klagenfurt und Villach zum Thema Aussiedelung/Deportation heute und damals

2013:    „Rethink participatory cultural citizenship“ (Konferenz Universität Aarhus) Titel:  Innovative theater forms: Performance in theatrical settings from the viewpoint of the participative moment

2014:    „Khatar san“ (EU – Projekt an der Universität Brno) Titel: show.Rooms an interdisciplinary performance format

2015:    „Redefing theatre communities“ (Konferenz Universität Malta) Titel: show.Rooms - an interdisciplinary performance project

2015:    „Erinnerungssubkulturen“ (Tagung an der Universität Klagenfurt) - Titel: Erinnerungssubkultur in Performance und Performativität

2015    „Performigrations“ (EU-Projekt Universität Klagenfurt) Titel: „Performing the absence“

2015   Tagung der ÖGGF (Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung) Kritik der Repräsentation – Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen.(Universität Klagenfurt) Polylog der Un/Sichtbarkeiten - Zur Kritik der Vertretung. Titel: -wir fangen an zu sehen-

2015:    „Irritation in Performance und Performativität“ (Lehrveranstaltung an der Universität Klagenfurt)

2017:    „Gender in der Praxis - Einblicke in Arbeitsfelder der Gender Studies (Vortrag Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung, AAU Klagenfurt) Titel: "Queerelen" Wie wurden/werden Möglichkeitsräume für alle Geschlechter in einem lebenswerten Umfeld geschaffen oder verhindert?

2017:    “2nd Non-Monogamies and Contemporary Intimacies Conference“ (Konferenz Sigmund Freud Universität Wien) 2017 "Participate!" (Ringvorlesung Universität Wien/ Institut für Theaterwissenschaft),Titel „Projektbeispiele und kritische Positionen zum Thema participatory art“ 

2018: "Gender in der Praxis" (Vortrag an der Universität Klagenfurt/ Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung), Titel „Praxisbericht über das Performanceformat schau.Räume _global: Discriminación“    

2018: "ÖGGF-Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung" (Tagung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Titel „Marginalisierte  Akteur_innen und unwichtige Wissensarten“

2019: "Mapping the Unseen" (artistic research Projekt gefördert vom FWF, KWF, Land Kärnten, angebunden an der Universität Klagenfurt, Laufzeit 2 Jahre)